Die Heilung eines Aussätzigen
Nun will ich zu dem
zurückkehren, was ich von jenen 3 Schülern des heiligen Benedikt hörte,
die ich am Anfang dieses Buches genannt habe.

Ein Mann hatte unter
heftiger Missgunst seines Feindes zu leiden. Dieser ging in seinem Hass so
weit, dass er ihm heimlich Gift ins Getränk mischte. Dies kostete ihm zwar
nicht das Leben, dennoch veränderte sich die Farbe seiner Haut derart,
dass sich auf seinem Körper verschiedene Flecken zeigten, die wie Aussatz
wirkten.
Man führte ihn zum Mann
Gottes, und schnell erlangte er wieder die frühere Gesundheit. Denn sobald
Benedikt ihn berührte, verschwanden alle Flecken auf seiner Haut.