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Eucharistische Anbetungsstunde am
Hochfest des »Heiligsten Herzens Jesu«

„Wir kommen nicht wie Gerechte unter Sünder, wie Leute, die ein Diplom erlangt haben, unter Ungebildete; wir kommen, um von einem gemeinsamen Vater zu reden, den die einen kennen, die anderen nicht; wie Leute, denen vergeben worden ist, nicht wie Unschuldige.“ Das ist die existenzielle Einsicht Madeleine Delbrels (1904-1964), die in Freiheit und Konsequenz ein Leben aus Gottesliebe und konkreter Nächstenliebe lebte. Diese Einsicht bedeutet den Verzicht auf „die feinen Unterschiede“ (Pierre Bourdieu) im Umgang mit den anderen. Und dieser Verzicht ist schwer! Aber er ist nicht unmöglich. Es gibt einen Weg. Madeleine Delbrel hat ihn so charakterisiert: „Nichts auf der Welt wird uns einen Zugang zum Herzen unseres Nächsten verschaffen - außer der Tatsache, dass wir Christus den Zugang zu unserem eigenen Herzen gewährt haben.“

Am Freitag, 23. Juni 2017, laden wir herzlich zur Feier der heiligen Messe um 18.30 Uhr ein! Anschließend findet die eucharistische Anbetungsstunde statt!

 
 
 
 

12. Sonntag im Jahreskreis

»Der Geist der Wahrheit wird Zeugnis geben für mich;
und auch ihr sollt Zeugen sein.«
(Vgl. Joh 15, 26b.27a)

Während die erste Lesung und das Evangelium dieses Sonntags von der Dunkelheit sprechen und eine Szenerie existenzieller Bedrohung vor Augen führen, spricht Paulus im Römerbrief ganz offen von dem, was uns bevorsteht: der Tod. Warum fürchten wir den Tod so sehr? Weil wir uns die Welt nicht ohne uns vorstellen können? Weil wir Angst davor haben, nicht alles ausgekostet zu haben und zu kurz zu kommen? Ist der vertrauensvolle Sprung in den dunklen Abgrund zu viel für unser kleines Herz? Vielleicht fürchten wir den Tod so sehr, damit wir nicht ständig über die Anforderungen des Alltags nachdenken müssen; denn dieser verlangt viel Mut und Zuversicht von uns.

Herzlich laden wir zur Feier der heiligen Messe am Sonntag, 25. Juni 2017, um 18.30 Uhr in die Benediktskapelle im Haus der Begegnung ein.

 
 

Gebet für verfolgte Christen

Tag für Tag wird über die Verfolgung von Christen berichtet. Wir wollen für unsere verfolgten Brüder und Schwestern gerade in dieser schwierigen Zeit für sie beten:

Überall auf der Welt bekennen sich Menschen
zu Gott, der in Jesus Christus selbst Mensch
geworden ist. Doch in vielen Ländern werden
Christen in ihrem Glauben behindert, um
Jesu willen benachteiligt oder verfolgt.
Daher bitten wir:

Wir bitten für die Brüder und Schwestern,
die wegen ihres Glaubens benachteiligt und
verfolgt werden: Gib ihnen Kraft, damit sie
in ihrer Bedrängnis die Hoffnung nicht
verlieren.

Wir bitten auch für die Verfolger: Öffne ihr
Herz für das Leid, das sie anderen antun.
Lass sie dich in den Opfern ihres Handelns
erkennen.

Wir bitten für alle, die aus religiösen, politischen
oder rassistischen Gründen verfolgt
werden: Sieh auf das Unrecht, das ihnen
widerfährt, und schenke ihnen deine Nähe.

Wir bitten auch für uns und unsere Gemeinden:
Stärke unseren Glauben durch das
Zeugnis unserer bedrängten Brüder und
Schwestern. Mach uns empfindsam für die
Not aller Unterdrückten und entschieden
im Einsatz gegen jedes Unrecht.

Wir bitten für alle, die mit dem Opfer ihres
Lebens Zeugnis für dich abgelegt haben:
Lass sie deine Herrlichkeit schauen.

Gott unser Vater, im Gebet tragen wir das
Leiden der Verfolgten vor dich und die Klage
derer, denen die Sprache genommen wurde.
Wir vertrauen auf dein Erbarmen und preisen
deine Güte durch Christus unseren Herrn und Gott. Amen.

 

 
 

 

 

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