Herzlich willkommen!

Ich freue mich, daß Sie die Homepage unseres Hauses in Graz aufgerufen haben und grüße Sie herzlich. Nun lade ich Sie freundlich ein, sich in unserem Zentrum benediktinischer Spiritualität umzusehen, die geprägt ist vom traditionellen »Bete und arbeite«. Dieses Haus ist von unserem Benediktinerstift Admont begründet worden, um eine Stätte der Begegnung unserer Gemeinschaft in der Landeshauptstadt zu ermöglichen.
Auf diese Begegnung freuen sich
Mag.theol. Abt Gerhard Hafner O.S.B.
und die Benediktiner von Admont
Heilige(r) des Tages
- Der Heimgang des hl. Kaisers HEINRICH DES II. und seiner Gemahlin KUNIGUNDE. HEINRICH
- KUNIGUNDE
- Der hl. SILAS, Mitarbeiter des Apostels Paulus.
Wein aus Dveri Pax dem Weingut des Stift Admont
Von Montag bis Freitag von 10.00 bis 18.00 Uhr stehen wir euch gerne zur Verfügung. Wir freuen uns auf euren Besuch im Haus der Begegnung!
Die über 800 Jahre alte Tradition des Weinbaus und der Weinproduktion im nordöstlichen Slowenien wird im Weinkeller von Dveri-Pax fortgeführt. Die Weingärten vom Stift Admont befinden sich in den Regionen Maribor, Jeruzalem, Radgona und Kapela und umfassen eine Gesamtfläche von 68 ha. Die Bewahrung von Natur und Tradition liegt dabei sehr am Herzen, gleichzeitig wird aber auch die aktuellen Entwicklungen in der Weinproduktion mit großem Interesse verfolgt. Erstklassige Weine mit Ab-Hof-Preisen: Die vielfach ausgezeichneten Weiß- und Rotweine (wie z.B. Decanter World Wine Awards, AWC Vienna, etc.) von Dveri-Pax sind eine Kostbarkeit in jedem Weinkeller. In sorgfältig ausgewählten Lagern gewachsen überzeugen die regionalen Sorten mit ihrer geschmacklichen Vielseitigkeit und ihrer fruchtigen Frische.
Ab sofort können Weine des Stift Admontschen Weinguts DVERI-PAX im Haus der Begegnung gekauft werden. Weitere Informationen sind hier zu finden…
Gebetsmeinung des heiligen Vaters für den Monat Juni 2026:
Für die Werte des Sports
Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.
Herr des Lebens,
wir danken dir für das Geschenk des Sports,
für diejenigen, die Gott durch körperliche Betätigung verherrlichen,
für die Freundschaften, die auf dem Spielfeld entstehen,
und für die Freude am gemeinsamen Spiel.
Du lehrst uns, dass im Leben wie im Spiel
niemand sich allein retten kann.
Wir brauchen die anderen, um zu wachsen,
um Respekt zu lernen, Grenzen zu überwinden
und gemeinsam die errungenen Siege zu feiern.
Wir bitten dich, dass der Sport immer
eine Schule der Geschwisterlichkeit und nicht der sinnlosen Rivalität sei,
ein Ort der Begegnung und nicht der Ausgrenzung,
ein Weg des Friedens und nicht der Gewalt.
Lass alle, die spielen, trainieren oder mitfiebern,
im Sport eine universelle Sprache entdecken,
die Kulturen einander näherbringt, Völker vereint
und Respekt, Solidarität und persönliches Wachstum sät.
Herr Jesus,
lass jede Sportart ein Gleichnis für ein Leben mit Dir sein,
in dem wir mit Engagement und Freude zusammenarbeiten,
demütig in der Niederlage leben
und dankbar für den Sieg, den Du uns in Deiner Auferstehung schenkst.
Möge uns niemals Dein Geist fehlen,
der uns zu einem einzigen Team macht, vereint mit Dir,
um Gemeinschaft und Geschwisterlichkeit in der Geschichte aufzubauen.
Amen.
Aktuelles
Birgitta wurde um 1303 in Finsta bei Uppsala geboren und war die Tochter von Birger Persson, dem Lagmann – dem Chef der Verwaltung und der Rechtssprechung – von Uppland, der zugleich einer der reichsten Grundbesitzer Schwedens war, und seiner Frau Ingeborg Bengtsdotter aus königlicher Familie. Als Birgitta elf Jahre alt war starb ihre Mutter; der war schon kurz vor Birgittas Geburt, als sie bei einem Schiffbruch gerettet wurde, Maria erschienen und hatte ihr ein seliges Kind prophezeit.
Im Alter von zehn Jahren hatte auch Birgitta erste Visionen des gekreuzigten Christus und teuflischer Ungeheuer, die sie mit dem Kruzifix bannte. Mit 14 Jahren heiratete sie Ulf Gudmarsson, den späteren Lagmann – der ranghöchste Beamte der Provinz – von Närke – der Gegend um Örebro -, und wohnte im Landhaus Ulvåsa bei Motala in Östergötland. Sie gebar acht Kinder; zwei Söhne starben jung, Tochter Ingeborg wurde Zisterzienserin, Tochter Cäcilia Dominikanerin, Sohn Birger wurde Rechtsanwalt, ihr Lieblingssohn Karl, der gegen das entsagungsvolle Leben seiner Mutter protestierte, starb 1372 in Rom. Ungesicherte Überlieferung schreibt ihr auch den Sohn Benedikt zu. Ihre Tochter Katharina folgte ihr später auf dem Weg ihrer klösterlichen Berufung. Hoch geachtet war Birgitta bald schon ob ihrer Wohltätigkeit und Frömmigkeit.
Franziskus Giovanni war der Sohn eines wohlhabenden Tuchkaufmannes Pietro Bernardone und seiner französischen Ehefrau Giovanna Pica; das Elternhaus kann bis heute besichtigt werden. Als Jüngling bekam er den Rufnamen Francesco wegen seiner von der Mutter geerbten Vorliebe für die französische Sprache und ritterlich-höfisches Leben. Er führte ein fröhliches und sorgloses Leben und schloss sich dem in Italien erobernden Walter von Brienne – dem heutigen Brienne-le-Château – bei Troyes in Frankreich als Ritter an. Nach einer Schlacht zwischen Assisi und Perugia bei Collestrada wurde Franziskus 1202 über ein Jahr in Perugia festgehalten und litt während seiner Gefangenschaft an einer schweren Krankheit, die ihn zu seiner Bekehrung führte. 1203 wurde er aus der Gefangenschaft befreit.
1205 beteiligte Franziskus sich im Dienst von Papst Innozenz III. an einem Feldzug nach Apulien, empfing aber unterwegs in der Kirche San Sabino in Spoleto im Traum eine Vision, die ihn vom Soldatenleben Abschied nehmen und nach Assisi zurückkehren ließ. Hier pflegte er einen Leprakranken, der ihm begegnet war. Schon in jener Zeit galt er als Sonderling und hatte unter Spott zu leiden; er aber ging geduldig durch die Menschenmenge, mit fröhlichem Antlitz und gütigem Gesichtsausdruck, frei von Feigheit, ohne jede Überheblichkeit 1. Sein Vater machte sich Gedanken, was den Sohn wohl zu solcher Gelassenheit trotz aller Kränkungen und zu solcher Weltverachtung motivierte.
Franziskus Johannes, Sohn einer armen Familie, trat 1931 ins damalige Priesterseminar in Gorizia ein. 1936 wurde er in der Kathedrale in Triest zum Priester geweiht und arbeitete dann als Kaplan und Vikar, der sich in der Jugendarbeit engagierte und verschiedene Zweige der Katholischen Aktion im seit 1919/1920 zu Italien gehörenden Istrien gründete. Ab 1939 war er Pfarrer an der Kirche Sveti Stjepan bei Buje und versah trotz Asthma, anhaltendem Husten und chronischen Lungenproblemen eifrig seinen Dienst.
Nachdem Italien sich 1943 vom Faschismus lossagte und sich den Alliierten anschloss, besetzte die deutsche Wehrmacht Italien, aber schon 1943 erlangten jugoslawische Partisanen unter Josip Broz Tito in Istrien große Erfolge gegen die Besatzer, nach dem Kriegsende 1945 gehörte Istrien zur zweiten Republik Jugoslawien. Die jugoslawische Partisanenarmee verübte eine Welle von Massakern, meist unter bekannten Faschisten oder Antikommunisten, Angehörigen der italienischen und deutschen Exekutivorgane sowie Kollaborateuren mit den Deutschen – die so genannten Foibe-Massaker, denn die Opfer wurden in als Foiben bezeichnete Karsthöhlen geworfen, oftmals bei lebendigem Leibe.
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Adresse: Johann-Fux-Gasse 16, 8010 Graz